Langsam sterben die alten Speditionen aus und die Politik schaut zu!

    • Langsam sterben die alten Speditionen aus und die Politik schaut zu!

      derwesten.de - Spedition Dören steht vor dem Aus


      Dem nächst werden noch mehrere verschwinden!

      Fahrer erzählen, schon ein Jahr kein Ölwechsel mehr gemacht! Da zu kein Geld!

      Anderer der bei einem fährt der den Neger für die großen macht von 1900 auf 1500 Lohn gesenkt!

      Schade um den Doeren, habe früher gern mit dem gearbeitet!

      Und wer ist Schuld an dem ganzen Schlammassel?

      ZB. fast alle Speditionen mit 3 Buchstaben und unsere ganzen Dumpings!

      Hoffentlich haut es noch ein paar aus der Spur über den Winter das es noch weiter aufwärts geht!
    • moin
      in deutschland gibt es für jede misere nur einen einzigen schuldigen und das sind ganz klar die weltfremden politiker!!
      alles was die können ist, es auf die freie marktwirtschaft schieben und so von ihrer unfähigkeit ablenken.
      gerade unsere branche hat nicht einen fürsprecher. vllt sind die der meinung , so mehr fracht auf die strasse zu bekommen, staus zu vermeiden,geld für strassenbau zu sparen und die umwelt sauber zu bekommen..
      das aber hundertausende jobs vernichtet werden sieht kein mensch.
      ich hoffe, das ich noch den tag erlebe an dem die wirtschaft zusammenbricht weil wir als stütze und wischtigstes rad einfach nicht mehr da sind.. das wäre mir genugtuung genug.
    • ich finde es aber keine natürliche marktbereinigung..
      diese ganzen neuen , mit den 3 buchstaben , und der eine oder andere verblödete, der jetzt noch der meinung ist, sich selbsständig machen zu müssen, sind doch alle nur strohfeuer deren einzigste wirkung es ist uns die preise in den keller zu treiben um dann selber übern jordan zu gehe.
      die nutzniesser sind dann am ende nur die verlader.
      die sparen ohne ende.
      uns kräht dann keiner mehr nach.
      das wir kleinen aber diejenigen sind , die saubere arbeit erbringen interessiert nicht die bohne..
    • Jeder spricht von Marktbereinigung, habe es jetzt schon mehrmals mit gemacht, aber was dabei raus gekommen ist nichts.

      Es gibt eben dumme und schlaue.

      Bei uns hat einer seine 12 Schwerlastjumbos verkauft und ein dummer hat sie gekauft.

      Ist wie vor dem 2 Weltkrieg, der Jude hat gehandelt und der dumme Deutsche hat für ihn gearbeitet.

      Wenn was mit den Jumbos zu verdienen ist, dann verkaufe ich sie nicht.

      Ist wie der Bauer verkauft seine Kühe an einen dummen, dem kauft er dann die Milch ab und verkauft sie mit Gewinn.

      Das Futtermittel verkauft er ihm auch und dieverse andere Sachen, sonst kann der dumme dem ex Bauern keine Milch liefern.

      Werde mein Haus jetzt an einen dummen verkaufen und miete es im Monat für 300 Tacken zurück. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

      Ja so sind die TU die nach dem Konz. fortfall aufgestanden sind.

      Vater hat gelebt vom illegalen Fuhrmannshandel. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
    • das einzigst lukrative ist eben nur noch alles was geht illegal zu machen. ehrlichsein hat nie was gebracht und es wird
      sich auch nicht mehr ändern!!

      ich fahre gerne für 75% oder weniger wenn mir jemand was anbieten würde..
      ich bin mir der nächste. was geht mich dieser staat an, der nur nach meinem untergang trachtet.. die verdienen es nicht anders!
    • Auch wenn es weh tut, aber was passiert ist das kleinere Übel. Deutschland ist in der Mitte Europas der Ort wo das meiste Kapital geschöpft wird. Das ist so seit unsere germanischen Vorfahren hier vor 1000 Jahren die Wälder gerodet haben und das heilige römische Reich deutscher Nation entstanden ist. Das zieht zwangsläufig immer Neider an. Erinnert Euch wie das vor 100 Jahren war als das Kaiserreich von 1870 in seiner Blüte stand. Das Deutsche Reich war der wohlhabendste Staat der Welt und diesen Wohlstand spürte nicht nur eine kleine Elite sondern das ganze Volk. Kein Arbeiter in England, der USA oder sonstwo in Europa hatte einen Lebensstandart wie im Reich und es ging immer weiter aufwärts. Ein paar Jahre später hatten wir Krieg mit der ganzen Welt und danach Schulden am Hals bis zum Sanktnimmerleinstag, denn Schuld an allem waren wir ja sowiso (ist halt so wenn man verliert). Heute verteilen wir unseren Wohlstand freiwillig und es bleibt wenigstens zum größten Teil in Europa. Das ganze Drumherum mit den Kriegen die wir ohnehin nie gewinnen können bleibt uns erspart. Also besser ein paar Lohnkürzungen als ein Leben im Schützengraben.
    • seh ich anders..
      es kann nicht sein das ich mich jahrelang auf ehrliche art und weise krumlege damit andere ihr lebenlang auf meine kosten einen auf faul machen können. wieso darf so einer mehr jaben als ich, der vollstes risiko trägt und wenns dumm läuft im regen stehen gelassen wird, mit dem dummen spruch, es sei eben unternehmerisches risiko.
      mir hilft in dem fall auch niemand.. oder kann ich auch einen schuldenschnitt bekommen wie die griechen?
      wohl kaum.
      hier hält ein kleinerer teil ein land am leben um den großteil europas mitzuversorgen.
      das ist kein gleichgewicht und noch weniger gerecht.
      wer denkt, das ginge noch lange gut, der verschließt die augen vor den tatsachen.
      ich kann eben nur leistung bringen wenn es gerecht bezahlt wird und nicht gerade so das es zum sterben zuviel und zum leben zu wenig ist.
      ich habe nix verbrochen um mir schuldgefühle einreden zu lassen und es mir erkaufen zu müssen. das was du da schreibst ist wie bei einer mafia.. nur das das schutzgeld an die europäischen nachbarn geht.. das erklärt dann auch wer die größten verbr.... auf der welt sind.
    • Du kannst auch heute schon noch 2-3 Euro verdienen, die ein oder anderen "alten" gehen halt auch hops, weil sie so manche Entwicklungen verschlafen haben. Mit 30 LKW verdient man eben nicht 3x so viel wie mit 10 LKW. Mißwirtschaft, Größenwahn, Gier und Ego-Problem spielt bei vielen Mittelständlern, die es heute zerreißt auch eine Rolle.
      Bei vielen geht's ja schon bei der Kundschaft los, da wird von Anfang an nur als Subtrottel vom Sub ganzjährig gefahren, da müssen doch normal beim dümmsten alle Alarmglocken schellen, daß da nix mehr verdient sein kann.
    • solange die AG für Arbeit nicht auf einmal für mehrere tausend Leute in einem Insolvenzfall zahlen muß, interessiert es niemanden in der Politik, wie es um das Transportgewerbe steht. Die mittleren meist Familienunternehmen, die früher den Markt bewegt und gestützt haben, haben gegen die Grossen und vor allem bei den Verladern, deren Absatzmärkte sich immer mehr von Deutschland entfernen, keine Chance mehr, lukrative Aufträge zu ergattern.
      Die Politik sieht in unserem Gewerbe eine Cash-Cow, die es optimal auszubeuten gilt, um andere Baustellenlöcher zu stopfen.
      Das kaufmännische Niveau vieler TU ist mittlerweile nicht mehr von Rationalität und Wissen geprägt, sondern von purem Aktionismus zum (vermeintlichen) finanziellen Überleben. Dazu kommt eine immer höhere Volatilität (Schwankung) der Aufträge durch die Verlader und deren Sonderwünsche, die meist klaglos und ohne Aufpreis akzeptiert werden. Die Subs der großen Spedis werden von denen finanziell am Abgrund gehalten und manchmal achten die Auftraggeber auch darauf, daß sie nicht hinterfallen. Ansonsten gibt es ja meist sehr schnell wieder andere Absturzkandidaten.

      Ich bin seit 30 Jahren in diesem Business tätig und habe viele Höhen und Tiefen erlebt - es wird sich erst dann was ändern, wenn die Marktbereinigung soweit fortschreitet, daß es zu ernsten Versorgungsdefiziten kommt. Aber dank der Uneinigkeit der Spediteure und deren oftmals geknechtete Subs werde ich das wohl nicht mehr erleben....
      Mann kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto
      braucht Liebe. Zitat: Walter Röhrl