Streiks im Bereich Speditionen, Logistik und KEP Rheinland-Pfalz

    • Nachdem ich jetzt die lange Wand von Text mitgelesen habe kann ich mich jetzt gerade mal nicht mehr zurückhalten.

      Ich finde die lange Wand von Text sehr interessant und würde gerne auf den ein oder anderen von Dir geschriebenen Punkt eingehen @whiteout.

      Alleine bei Deiner Wortwahl "Plandenie" bekomme ich eine ausgeprägte Allergie. Das Thema Gewerkschaften und Arbeitskampf mit Deiner persönlichen Einsellung, zu den Themen Impfen und Corona zu verknüpfen, empfinde ich als sehr wagemutig und völlig neben der Spur.

      Du lebst wie ja bereits mehrfach geäussert seit langer Zeit im Ausland. Bedeutet für mich das Deine gelebte Realität in dieser Zeit, nicht der Realität entspricht durch die viele andere Teilnehmer in diesem Forum gegangen sind. Es ist meines Erachtens völlig deplaziert sich über eine Situation so "emotional" (um den Begriff geifernd" zu vermeiden) auszulassen, die einen persönlich weder betroffen hat, noch von dessen Auswirkungen man nicht betroffen war.
      Was Du dabei nämlich völlig unter den Tisch kehrst ist das die von Dir so gescholtene Regierung hohe Schulden zu Lasten der kommenden Generationen gemacht hat. Und zwar um für die von Dir im folgenden benannten Unternehmen entsprechende Kompensationen zu schaffen. Ebenso wie es Unternehmen ermöglicht wurde Mitarbeiter steuerfrei mit einem entsprechenden Obulus für die Zeit der Pandemie zu belohnen bzw. zu entschädigen (Stichwort Corona Prämie).

      Viele Unternehmen haben dieses Mittel genutzt. Viele nicht. Die Entscheidung lag aber nicht bei den Gewerkschaften oder der Regierung. Die lag bei den jeweiligen Arbeitgebern.

      Was die Arbeitssitiuation im KEP Markt angeht gibt es seit vielen Jahren ein klare Definition der Scheinselbständigkeit. Wenn wir heute immer noch darüber diskutieren das diese Subs gezielt eingesetzt werden um Lohndumping, Sozialvorschriften und Lohnnebenkosten vermieden werden sollen, darf man gezielt mal die Frage stellen Wer in den letzten 15 Jahren nicht seine Hausaufgaben gemacht hat oder nicht machen wollte und immer noch nicht machen will.

      Und das ist nicht der kleine Unternehmer Klaus Müller mit 2 Sprintern und einem angestellten Fahrer. Der hat auf ihm vorgelegte Verträge keinen Einfluss und bekommt auch kein Mitspracherecht bei den Vertragsverhandlungen. Da gilt nur "Friss oder stirb".

      Da wird der Takt von den Unternehmen vorgegeben die die Hand am Geldtopf haben.

      Ich verweise hier parallel mal zu dem Thema der Unternehmer die Amazon versucht zu gewinnen bzw. Leuten versucht eine Selbständigkeit als TU für Amazon schmackhaft zu machen.
      Wenn ich das noch richtig auf dem Schirm habe war das Zahlenwerk mehr als windig.

      Ebenfalls ist es nicht neu das im Transportgewerbe eine gewerkschaftliche Uterstützung meist Fehlanzeige ist.
      Das ist aber keine Legitimierung dafür das Löhne und Gehälter nicht bezahlt, Lohndumping betrieben und Mitarbeitervertretungen (gesetzl. sogar vorgschrieben ab einer gewissen Betriebsgröße) vermieden, torpediert und mit zum Teil kriminellen Mitteln aktiv verhindert werden.

      Im Gegezug dafür dürfen die Gewerkschaften dann bestenfalls gerne mit an den Tisch wenn man Insolvent ist oder den Betrieb schließen will um für Mitarbeiter neue Jobs zu finden.

      Gerade im Transportsektor streikt niemand wild oder legt gerne die Arbeit nieder. Wir alle wissen vom Geschäftsführer bis zum Azubi wie dünn die Margen sind und das Kundenverlust und Pönäle vielleicht schon die Schlinge um den Hals zuziehen und dem Unternehmen das Genick brechen können.

      Jedoch sind es eben nicht kleine oder mittelständische Betriebe, die aktiv mit Mitarbeitern kommunizieren und auf Teamplay setzen, welche bestreikt werden.
      Es sind Unternehmen deren Geschäftspraktiken hier jeder schonmal irgendwie erfahren hat.

      Ich brauche keinem hier die Geschäftspraktiken von Unternehmen unter die Nase halten, die große Flotten ins Ausland verlegt haben weil dort die Lohnnebenkosten billiger sind.
      Oder die Autohersteller die Modelle in Südafrika produzieren um diese nach dem Import zu guten Margen zu verkaufen. Übrigens Preise die man selbst in den USA nicht für das Auto bezahlt.

      Und wenn das geliebte "Kapital" jetzt zu weiteren Renditeoptimierungen jetzt ins Ausland abwandern will schiebst Du dem deutschen MOchel das in die Schuhe mit der Begründung "das bist Du selber Schuld"?

      Sorry. Das kaufe ich nicht und den Stacheldraht lasse ich mir nicht durch den Kopf ziehen.

      Zum Abschluß nochmal zu Gräfenhausen. Wir haben alle gelacht als Ricö mit erfundenen Fahrzeugen den Bach runter gegangen ist. Jeder wusste das das nicht sauber gelaufen sein konnte.
      Das haben die Margen in dem Geschäft nie hergegeben seit dem Wegfall der "roten" Gelddrucklizenz.
      Es ist völlig egal wenn Mitarbeiter egal wo in der Welt die Arbeit niederlegen weil sie zum Teil seit Monaten kein Geld bekommen haben.
      Sie haben ihre Arbeit erbracht und dürfen die Bezahlung erwarten.

      Das gilt auch auf Deiner Seite des großen Teichs ;)

      Gruß
      Ich war in meinem letzten Leben bestimmt der nordische Gott der Ungeduld:


      Hammersbald
    • austs schrieb:

      Das Thema Gewerkschaften und Arbeitskampf mit Deiner persönlichen Einsellung, zu den Themen Impfen und Corona zu verknüpfen, empfinde ich als sehr wagemutig und völlig neben der Spur.
      Warum neben der Spur, die Gewerkschaften haben feste die Regierung unterstuietzt, als Menschen mit der Drohung den Arbeitsplatz zu verlieren, wenn sie sich nicht mit einemj unerprobten Impfstoff impfen zu lassen. Gewerkschaften haben auch die Aufgabe, die Rechte der AN zu vertreten. Mal ganz davon abgesehen, gibt es dem GG Artikel ueber "Unversehrtheit" !!!
      Neben der Spur? Wie soll das jetzt als erledigt abgehakt werden, bis zum naechsten Mal, das eine Lobbyorganisation, die nie demokratisch gewahlt wurde uber die Menschheit bestimmt. Trump hat das Einzig richtige getan, diesem Verein die kalte Schulter gezeigt und ist aus diesem korruptewn Verein ausgestiegen!

      austs schrieb:

      Du lebst wie ja bereits mehrfach geäussert seit langer Zeit im Ausland. Bedeutet für mich das Deine gelebte Realität in dieser Zeit, nicht der Realität entspricht durch die viele andere Teilnehmer in diesem Forum gegangen sind.
      Immer das gleiche, Man lebt nicht mehr in Deutschland un d dann hat man keine Ahnung von der Realitaet. Selbstverstaendlich hab ich noch genug serioese Verbindungen nach Deutschland. Dir scheint es wohl entgangen zu sein, das fast weltweit die Gesetze und Mensxhenrechte mit Fuessen getreten wurden.
      GsD hatte ich vergleichsmoeglichkeiten direkt vor meinen Augen, welches Theaterspiel da abgelaufen ist. Ich will nicht ausser acht lassen, das man am Anfang wirklich nicht wusste, was da angerollt kommt.
      Aber es gab einige Wochen spaeter genug Informationen von Namhasften Wissenschschaftlern, dier man Mundtod gemacht hat, weil die etwas anderes gesagt haben, als die sog. "Top Doktoren" .... diesewn Ausdruck kannte ich vorher noch nicht. Inzwischen hoert man von diesen "Experten" nix mehr.
      Und was war dEnn die Realitaet der Kollegen? Die durften auf einmal am Sonntag fahren, die LuRz wurden aufgeweicht. Man hat Raststaetten geschlossen und die Fahrer durften sich bei Kunden mit unhygienischen Plastic Toiletten zufrieden geben, Kein Ton, von irgend einer Gewerkschaft. Wo waren denn die Stimmen, aller der "Experten" , Bergrath, dem BGL, verdi u.s.w.
      Auch bei uns wurden Fahrer z.T. ausgesperrt, Manche haben diese Firmen verweigert. Auch ich durfte nicht mehr nach USA , weil ich nicht gerinmpft war. WAr fuer mich o.k. ich hab zum Manger gesagt, das ich mich auf keinen Fall mit dem Dreck impfen lasse, lieber hoere ich mit dem Job auf. Also bin ich nur noch in Canada gefahren und habe das dann auch weitergemacht, als man wieder durfte. Ist mir egal, ob Fahrer fehlen, sollen sich welche backen, ich bin nicht mehr zu Bidenland gefahren!

      austs schrieb:

      Ebenso wie es Unternehmen ermöglicht wurde Mitarbeiter steuerfrei mit einem entsprechenden Obulus für die Zeit der Pandemie zu belohnen bzw. zu entschädigen (Stichwort Corona Prämie).
      Das war doch auch nur Augenwischerei. Wievile duerfen diesem Mist zurueckzahlen. Also nix Obulus. Warum ueberhaupt Obulus, das gehort richtige Bezahlung!!! Aber besser, die Arbeit weiter genau nach Vorschrift machen, es gab keinen Grund fuer Mehrarbeit.

      austs schrieb:

      Wer in den letzten 15 Jahren nicht seine Hausaufgaben gemacht hat oder nicht machen wollte und immer noch nicht machen will.
      Die Frage ist leicht zu beantworten, das ist die nutzlose EU! Aber alle (Verbaende und auch Gewerkschaft und die grossen Experten im Transportgewerbe haben doch den Mobilitaetspakt gefeiert, als haette man das Rad neu erfunden... und was hat der veraendert? So gut wie nix, nur das Fahrer da wieder die Dummen sind und auch bestraft werden !

      austs schrieb:

      Der hat auf ihm vorgelegte Verträge keinen Einfluss und bekommt auch kein Mitspracherecht bei den Vertragsverhandlungen.
      Aber Hallo, wer zu bloed ist Vertraege zu lesen und einfach unterschgreibt, der stibt eben. Keiner wird da zsur Unterschrtift gezwungen !
      Icxh kann mich noch gut an das Drama mit LKW Augustinb erinnern. Grosses geheule und gezeter. Dann hat der Chef von Augustin das Angebot gewmacht mit entsprechenden Experten, Anwaelten mit den Unternehmer zu reden... Termin gemacht, Wochen vorher bekannt gegeben... erschienen ist von diesewn Grossmaeulern Unternehmer keiner, konnte man ganz toll in den Fachblaettern lesen!

      austs schrieb:

      Da wird der Takt von den Unternehmen vorgegeben die die Hand am Geldtopf haben.
      Das ist immer so. Es gibt einen Spruch : " Mit den Bloeden trebt man die Welt um" . Ich bin viele Jahre Kombiverkehr gefahren, da hab ich die Superunternehmer kommen und gehen sehen. Schleimscxheisser in Perfektion!

      austs schrieb:

      Ich verweise hier parallel mal zu dem Thema der Unternehmer die Amazon versucht zu gewinnen bzw. Leuten versucht eine Selbständigkeit als TU für Amazon schmackhaft zu machen.
      Wenn ich das noch richtig auf dem Schirm habe war das Zahlenwerk mehr als windig.
      Ich bin vor langer Zeit mal in die Schule gegangen, da gab es ein Fach, das hies in der 1. und 2. Klasse lesen und da gab es noch das Fach rechnen, das spaeter dann Mathematik heisst... da hab ich viel gelernt... wenn andere da nicht aufgepasst haben, dann selbst schuld!!!
    • austs schrieb:

      Ebenfalls ist es nicht neu das im Transportgewerbe eine gewerkschaftliche Uterstützung meist Fehlanzeige ist.
      Das ist richtig. Aber mal ehrlich, das hat doch bei der OETV schon angefangen,.... "Wir haben fuer den oeffentlichen Dienst das und das errreicht.... die zwei letzten Buchstaben gab es gar nicht!!!
      War es nicht irgendwann Anfang der 80 er Jahre, so ein verunglueckter Streik, der ausser Riesenaerger mit entzogenen Fuehrerscheinen (die ja dann wieder zurueckgegeben wurden. Aber Gewerkschaft hatte da dicke Strafe kassiert... Ich war waehrend dem Streik gerade in Italien und hab dort von dem Drama gehoert!

      austs schrieb:

      Das ist aber keine Legitimierung dafür das Löhne und Gehälter nicht bezahlt, Lohndumping betrieben und Mitarbeitervertretungen (gesetzl. sogar vorgschrieben ab einer gewissen Betriebsgröße) vermieden, torpediert und mit zum Teil kriminellen Mitteln aktiv verhindert werden.
      Wer Loehne und Gehaelter nicht bezahlt, dafuer gibt es Gerichte. Fuer mich war immer der Grundsatz, Fehlt das Geld 5 Tage , muss es eine anstaendige Begruendung geben warum das so ist, dann bin ich gerne bereit zu helfen, und die Begruerndung moechte ich gerne VORHER und nicht erst, wenn meine Bank Zahlungen verweigert. Ansonsten bin ich weg, gibt genug Firmen in Deutschland... ich hatte nicht so viele, Nur zwei Reinfaelle, einen mit Arbeitsgericht und einen mit Briefle vom Anwalt und das Geld war auf demn Konto. Dewr Held mit dem Arbeitsgericht, hat das sehr teuer bezahlen muessen.
      Lohndumping, ganz klar Fahrersache. Bezahlung wird vor Arbeitsbeginn vereinbart, ich halte mich an Abmachungen und erwarte das auch von der Gegenseite.
      Und bei Betriebsrat, bin ich ehrlich, wers braucht soll einen haben. Ich hab meine Forderungen immer selbst an den richtigen Stellen in freundlichem und anstaendigem Ton und mit der enbtsprechenden Argumentation vorgebracht und hatte damit so gut wie immer EWrfolg... ausser der Chef hatte bessere Argumente, dann hat man auch mal verloren, das war dann aucxh o.k.

      austs schrieb:

      Gerade im Transportsektor streikt niemand wild oder legt gerne die Arbeit nieder. Wir alle wissen vom Geschäftsführer bis zum Azubi wie dünn die Margen sind und das Kundenverlust und Pönäle vielleicht schon die Schlinge um den Hals zuziehen und dem Unternehmen das Genick brechen können.
      Da muss ich sagen, es ist nicht meine Aufgabe als angestellter mir Gedanken ueber Frachtraten , Kosten u.s.w. Gedanken zu machen, wenn ich sowas toll finde, kann ich mich selbststaendig machen, als Fahrer haben mich diese Dinge nicht zu interessieren. Ich kann mir auch keinen Porsche kaufen und dann jede Woche meinen Chef vollheulen das mein Geld nicht reicht!

      austs schrieb:

      Jedoch sind es eben nicht kleine oder mittelständische Betriebe, die aktiv mit Mitarbeitern kommunizieren und auf Teamplay setzen, welche bestreikt werden.
      Es sind Unternehmen deren Geschäftspraktiken hier jeder schonmal irgendwie erfahren hat.
      Ich habe inzwischen bei mehreren grossen Firmen gearbeitet. Bison Transport in Winnipeg. Damals 1200 Trucks und ca. 3000 trailer, ist heute wesentlich groesser. Habe mich da 9 Jahre sehr wohl gefuehlt, leider wegen einem Arsch Fleetmanager gekuendigt.
      Bei damals groesster Kuehlspedition in Canadas gearbeitet . 450 Trucks, ca. 1500 Trailer, war vom Klima auch o.k. Und ich war bei der groessten Pleite einer Transportfirma in USA aktiv dabei, ca. 2000 Trucks, 5000 Trailer, sehr gutes Klima, beste Bezahlung, leider haben da zwei Geschaeftsfuehrer Betyruegereien begangen, was die ganze Firma mit Niederlassungen in Canada und Mexico den Kopf gekostet hatte. Obwohl das ganze ueber ein WE p[assierte, hatte bALLE Fahrer innerhalb von 72 Stunden Einen neuen Job und das zwei Wochen vor Weihnachten... ohne Gewerkschaft!!!

      austs schrieb:

      Und wenn das geliebte "Kapital" jetzt zu weiteren Renditeoptimierungen jetzt ins Ausland abwandern will schiebst Du dem deutschen MOchel das in die Schuhe mit der Begründung "das bist Du selber Schuld"?
      Ja, da ist der Michel selbst schuld, keine Frage. Ich will dasa Thema nicht ausbauen, ist vielleicht zu komplex. Nur soviel, wer klatscht wenn die Stasi den BK Stuhl besteigt und diese dann noch 16 Jahre bejubelt, sorry, da haelt sich mein Bedauern sehr in Grenzen.... Deutschland war nach der BT Wahl fuer mich verloren. Deswegen haben wir Deutschland Anfang 2007 verlassen und nie bereut.
      Das man dann noch die SED ins Parlament holt, da muss man wirklich nix mewhr dazu sagen, ausser vielleicht, "Nix aus der Geschichte gelernt"

      austs schrieb:

      Sorry. Das kaufe ich nicht und den Stacheldraht lasse ich mir nicht durch den Kopf ziehen.
      Natuerlich, da bin ich ganz demokratisch, kann ich sehr gut mit anderen Meinungen umgehen und ich binj ja auch nicht da um jemanden von irgendwas zu ueberzeugen. Liegt mir fern und ich habe nichts gegen niveauvolle Diskussion, wie man das frueher auch konnte!

      austs schrieb:

      Es ist völlig egal wenn Mitarbeiter egal wo in der Welt die Arbeit niederlegen weil sie zum Teil seit Monaten kein Geld bekommen haben.
      Sie haben ihre Arbeit erbracht und dürfen die Bezahlung erwarten.
      Vollkommen richtig, aber dann haben die das in dem Land zu machen, wo sie angestellt sind und wo der Sitz der Firma ist !
      Ich kann und darf keinen Truck in USA stehen lassen, wenn ich einen Disput mit meinem AG habe. Dann darf ich den Truck jederzeit bei einem Terminal (muss nicht das Hometerminal sein) stehen lassen und ich darf taeglich kuendigen. Wenn ich Forderungen habe, kein Problem, alles was im gesetzlichen Rahmen faellt, kann ich beim sog. "Federal Labour Board" geltend machen und die kuemmern sich dann darum und das sogar kostenlos. Und deren Entscheidungenj sind bindend fuer den AG. Die koennen auch Forderungen durchsetzen. Wie gesagt, kostenlos!!!

      Und nur so nebenbei, weil ich so ein boeser Fahrer war, bin ich noch heute mit meinem Ex Chef in Deutschland seit ueber 30 Jahren immer noch befreundet. Er hat mir uebrigens mal vorgesachlagen, mich selbststaendig zu machen. Mit neuem Volvo und Auflieger von ihm. (Tankauflieger). Er haette mich garantiert nicht angeschissen!!! Aaaber ich muss ehrlich sagen, das Risiko war mir zu schlecht bezahlt.... ganz einfache Rechnung. Bei ihm hatte ich 5 Werktage Urlaub, 6 Wochen Lohnfortzahlung bei Krankheit, d.h. ich arbeite als angestellter Fahrer nur 9 Monate (im unguenstigsten Fall) , bekomme aber auf jeden Fall 12 Monate bezahlt.... und habe keine Kosten fuer LKW, Auflieger... kann aber jeder halten, wie er /sie denkt!
      Ich wuensch dir ein schoenes WE wenns soweit ist!!! Gruss Holger