Selbst in einem 2 Jahre alten Mercedes-Sprinter findet man schon jede Menge Sand und Staub in den Radlaufbögen. Letztendlich fast eine Kehrschaufel voll!
Der ideale „Nährboden“ und „Sichtschutz“ für Rost im Radkasten.
Und mit diesem schmutzigen Schicksal steht der Sprinter nicht alleine da, das gilt für so viele fleißige „Lastentiere“.
Gemeint sind die unzähligen, unermüdlichen Kleintransporter und Kurierfahrzeuge welche tagtäglich Menschen und Güter transportieren, aber selbstverständlich auch die Wohnmobile. Und seien wir mal ehrlich, welcher Fahrer reinigt regelmäßig nach der Autowäsche auch noch gründlich den Radkasten? Unabhängig davon, dass durch den Kondensationseffekt erhöhte Rostgefahr besteht.
Dieser Gefahr kann man durch Vorbeugung entgegenwirken und Innenkotflügel, insbesondere hinten, montieren. Von nahezu legendärer, handwerklicher Qualität sind Innenkotflügel aus Aluminium und Kunststoff (PE) aus Finnland. Der Finne und Lokari-Unternehmensgründer Leo Laine war auch der Erfinder dieser simplen aber genialen Nachrüstkomponenten.
Diese Innenkotflügel schützen ihre Kotflügel dauerhaft vor Rost. Und nicht nur die Kotflügel, den gesamten Kotflügelbereich. Radkästen, Scheinwerfereinfassungen, elektrische Leitungen, Antenne. Innenkotflügel sorgen in diesen besonders korrosionsanfälligen Bereichen für absolut rostfreie Zonen. Spritzwasser, Staub, Sand, Streusalz und Steinschlag haben hier keine Chancen mehr. Eine angenehme, positive Begleiterscheinung: Innenkotflügel dämmen die Fahrgeräusche ganz erheblich!
Für den Einsatz im Laderaum gibt es hochwertige Radkastenverkleidungen aus bruchfestem, silber gefärbtem, Kunststoff. Diese schützen den Radkasten vor Kratzern durch die Ladung und Abrollgeräusche werden gedämpft. Diese Verkleidung gibt dem Laderaum sogar so etwas wie eine "wohnliche" Note.
Mehr unter: Link entfernt wegen Schleichwerbung (admin)
Der ideale „Nährboden“ und „Sichtschutz“ für Rost im Radkasten.
Und mit diesem schmutzigen Schicksal steht der Sprinter nicht alleine da, das gilt für so viele fleißige „Lastentiere“.
Gemeint sind die unzähligen, unermüdlichen Kleintransporter und Kurierfahrzeuge welche tagtäglich Menschen und Güter transportieren, aber selbstverständlich auch die Wohnmobile. Und seien wir mal ehrlich, welcher Fahrer reinigt regelmäßig nach der Autowäsche auch noch gründlich den Radkasten? Unabhängig davon, dass durch den Kondensationseffekt erhöhte Rostgefahr besteht.
Dieser Gefahr kann man durch Vorbeugung entgegenwirken und Innenkotflügel, insbesondere hinten, montieren. Von nahezu legendärer, handwerklicher Qualität sind Innenkotflügel aus Aluminium und Kunststoff (PE) aus Finnland. Der Finne und Lokari-Unternehmensgründer Leo Laine war auch der Erfinder dieser simplen aber genialen Nachrüstkomponenten.
Diese Innenkotflügel schützen ihre Kotflügel dauerhaft vor Rost. Und nicht nur die Kotflügel, den gesamten Kotflügelbereich. Radkästen, Scheinwerfereinfassungen, elektrische Leitungen, Antenne. Innenkotflügel sorgen in diesen besonders korrosionsanfälligen Bereichen für absolut rostfreie Zonen. Spritzwasser, Staub, Sand, Streusalz und Steinschlag haben hier keine Chancen mehr. Eine angenehme, positive Begleiterscheinung: Innenkotflügel dämmen die Fahrgeräusche ganz erheblich!
Für den Einsatz im Laderaum gibt es hochwertige Radkastenverkleidungen aus bruchfestem, silber gefärbtem, Kunststoff. Diese schützen den Radkasten vor Kratzern durch die Ladung und Abrollgeräusche werden gedämpft. Diese Verkleidung gibt dem Laderaum sogar so etwas wie eine "wohnliche" Note.
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Mercedes-Ponton Manufaktur, Restaurierung / Lokari Vertrieb-International