Probleme mit UK Border Agency

    • Probleme mit UK Border Agency

      Folgender Sachverhalt:

      Am 09.09.10 fuhr mein Lkw in Coquelles (Calais) in das Terminal vom Eurotunnel, machte den französischen Security-Check und anschließend große Pause. Am nächsten Morgen im Terminal weiter bis zum englischen Security-Check und DORT wurden dann Illegale auf dem Auflieger entdeckt. Riesenbrimborium!!
      Jetzt machen die Briten einen Riesentheater, der Fahrer soll 400 Pound betahlen, von mir wollen die nochmal 600...

      Das Problem:

      Auto ist GPS überwacht, ab Antwerpen non Stop bis nach Calais ins Terminal gefahren, GPS-Ausdrucke liegen der Behörde vor.
      Franz. Security-Check wurde auf dem CMR bestätigt.

      Trotzdem lautet der Vorwurf frei übersetzt: Der Fahrer hätte nicht genug getan, um das Zusteigen von blinden Passagieren zu verhindern.

      Der Anwalt schreibt jetzt, dasss ihm langsam die Ideen ausgehen... 8o 8o

      Also frage ich hier mal um Rat, ob jemand in ähnlicher Situation war bzw. einen Tip hat, was ich hier noch regeln könnte... ?(

      (toller Jahresabschluß :()

      Grüße, der F8889
      +++ Ich bin nicht gestört, ich bin nur verhaltensoriginell +++
    • die ich kenne haben alle gelöhnt.

      wenn ich dir in nl 100 gramm koks am auflieger versteck und in d packen sie dich hast auch keine change.


      das problem hatten wir anfang der 90er von i raus. hast pause an den letzten

      rastsrätten gemacht, sind sie auch auf gestirgen.

      schluchti am brenner lanze unter die plane gesteckt und es waren welche drauf hast gezahlt.

      hilft nur vor der kontrolle mit tränengas aus räuchern, oder soe eine kette china chrachr hinten drauf werfen
    • ...prinzipiell mag ich ja den britischen Humor, ABER in diesem Fall kann einem das Lachen schon vergehen.
      Ich meine, mein Auto hat ja schließlich zwischen den beiden Kontrollstellen übernachtet. WAS soll denn ein Fahrer noch tun, um sicher zu stehen? X( X( X(
      Nachts ums Auto Streife gehen? Einen Wachhund mitnehemen geht ja wegen der Quarantäne auch nicht... ;(
      +++ Ich bin nicht gestört, ich bin nur verhaltensoriginell +++

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von F8889 ()

    • Naja, DAS kann sich heutzutage kein Spedi erlauben. Und da ich nicht regelmäßig, aber oft genug auf der Insel bin, kann das zu ernsten Komplikationen führen.

      Und wenn dann meine Fahrer NUR Fish and Chips bekommt, wenn er einsitzt, bis ICH mit der Kohle komme, nee, so schlecht sind die nun auch wieder nicht... ;) ;)
      +++ Ich bin nicht gestört, ich bin nur verhaltensoriginell +++
    • In Zukunft mit Koffern auf die Insel fahren, falls dann mit Palettenkasten drunter und es sollte daraus klopfen vor der nächsten Bullerei parken und die jungs den Palettenkasten öffnen lassen.

      Die verstehen da überhaupt keinen Spaß auf der Insel, nicht stöhnen sondern löhnen heist das dann wohl oder übel. Und in Zukunft Pause weit genug vor Calais machen und das Terminal schnellstmöglich durchqueren.

      Hört sich zwar doof an, ist aber wohl so. Hatten mal einen der hat sich in Calais mit nem Kollegen getroffen auf dem Weg von F nach D-Nord, da guckten die "Fahrgäste" dann doof als sie an der polnischen Grenze aussteigen durften...
    • Meint ihr nicht auch, dass da Schleuserbanden mit auf den Fähren sind?

      Manche Kollegen vermuten das auch. Werden in anderen Fahrzeugen auf die Fähre geschleust und bei der Überfahrt dann auf andere LKW verteilt.

      Wie gesagt, vor dem starten des LKW, 0,25 Liter Tränengas unter die Plane gejagt.

      Wenn Besatz drauf ist, melden die sich während dem luftpumpen. :D