Paketdiebstahl

    • „Paket-Mafia“ schmiert DHL-Zusteller und plündert Lieferautos - Video - FOCUS Online

      Stand von 28.12.2016






      Leider greifen Scheinunternehmen über Frachtenbörsen ab, weil Auftraggeber

      billige Frachtbeförderungen suchen.

      Letztes Jahr an einer Raststätte an der A4 in der Nähe von Erfurt oder Eisenach wurden 2 Fahrer fest genommen.

      Diese hattten Abseits der Tankstelle und Gaststätte ihr Fahrzeug abgestellt und Sachen zum Verkauf angeboten.

      An Bord diverse Pakete, die teils schon geöffnet waren, Kinderfahrräder, Alufelgen mit und ohne Reifen, ferngesteuerte Modellautos, etc. etc.

      Reichlich Makita-Werkzeug war ebenfalls dabei.

      Käufer waren nur Osteuropäer. Deutsch hat da keiner gesprochen, ausser mit starkem Akzent.



      Billig ist halt nicht immer günstig.
      Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
      Der Preis bestimmt die Qualität.

      Das Verhältnis zueinander erechnet sich proportional.
    • Drei Szenarien aus verschiedenen Quellen in einen Topf geworfen und zusammengemischt und schon ist ein unheimlich erhellendes und hilfreiches Posting fertig.

      Der "Paket-Mafia" Bericht aus dem Focus 2016 hat mit dem Ladungsdiebstahl via Frachtbörsen und dem Strassenverkauf an der A4 wenig bis gar nichts zu tun.
      Nur bei den ersten beiden handelt es sich um professionelle Strukturen, beim letzten um dämliche Amateure.


      4X4 schrieb:

      Billig ist halt nicht immer günstig.
      Für das Fazit gibt es den Preis "Binsenweisheit der Woche"
    • Wie kommst du auf drei Szenarien?

      Das 1. Szenario zeigt die Möglichkeit auf die Fahrer zu schmieren.

      und das 2. Szenario habe ich selbst erlebt.
      Die Pakete wurden über Frachtenbörsen abgegriffen und dann verscheuert.
      Ich habe daraufhin die Polizei angerufen.



      Was stört dich am Fazit?
      Darf ich nicht schadenfreudig sein?



      Hier wäre das 3. Szenario.Ich wurde für eine Sonderfahrt bestellt und wollte die Palette abholen.
      Doch die wurde knapp eine Stunde zuvor abgeholt.
      Wie sich später heraus stellte;
      Ein Insider hat die Information mit den Dokumenten weiter geleitet.
      Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
      Der Preis bestimmt die Qualität.

      Das Verhältnis zueinander erechnet sich proportional.
    • 4X4 schrieb:

      das 2. Szenario habe ich selbst erlebt.
      Die Pakete wurden über Frachtenbörsen abgegriffen und dann verscheuert.
      Ich habe daraufhin die Polizei angerufen
      mmmh, sonst noch jemand von den frachtbörsenerfahrenen alten Hasen, denen die Geschichte mit dieser Formulierung etwas "unrund" vorkommt?
      Sorry, aber ich habe aus dem Fahrermilieu schon zu viele Geschichten "garantiert selbst erlebt" mit dem Erzähler in der Heldenrolle gehört, bei denen würde Münchhausen blass vor Neid...
      Mag sein, mag auch nicht sein, aber bei der Story müsstest Du noch kräftig nachlegen, bevor die den Plausibilitätscheck besteht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ahnungslos 3.0 ()

    • Unrund ist gut.....

      Womit wir wieder bei den Rampentigern wären....


      Es ist mühselig und führt keineswegs zu neuen Erkenntnissen bei solchen Themen mit zu diskutieren.
      Du moderierst das ganz gut, da bedarf es meiner Beigabe nicht. :) :thumbup:


      Spannender wären die Maßnahmen die Ladungsklau erschweren bzw. unmöglich machen könnten.
      .




      Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent gleich null!

      Alle meine Beiträge geben meine persönliche Meinung und Erfahrung wieder. Annahme von Ratschlägen oder Nachahmungen auf eigenes Risiko.
    • Ein paar kleinere Unternehmen, für die ich gelegentlich fahre, haben die gleiche Erfahrung gemacht.
      Sie wollten noch billigere Transportmöglichkeiten suchen und haben angefangen ihre Anfragen in Frachtenbörsen zu stellen.

      Das haben sie nur einmal gemacht.



      Was soll heldenhaft dran sein die Polizei anzurufen?



      In den 10 Jahren im Werksverkehr kamen solche Fälle auch vor.
      Sehr teure Alufelgen, Hardtops und sonstige hochwertige Autoteile sind verschwunden.

      Angblich im Kundenauftrag wurden die Teile auf Rechnung mitgenommen.
      Dann kam der echte Kunde, der die Ware bestellt hat.

      Es ist üblich Telefongespräche an der Verkaufstheke vor allen Kunden zu tätigen wo jeder mitlauschen kann
      und ein paar Gestalten dann auf eine passende Gelegenheit warten.
      Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
      Der Preis bestimmt die Qualität.

      Das Verhältnis zueinander erechnet sich proportional.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 4X4 ()

    • Ahnungslos 3.0 schrieb:

      4X4 schrieb:

      das 2. Szenario habe ich selbst erlebt.
      Die Pakete wurden über Frachtenbörsen abgegriffen und dann verscheuert.
      Ich habe daraufhin die Polizei angerufen
      mmmh, sonst noch jemand von den frachtbörsenerfahrenen alten Hasen, denen die Geschichte mit dieser Formulierung etwas "unrund" vorkommt?Sorry, aber ich habe aus dem Fahrermilieu schon zu viele Geschichten "garantiert selbst erlebt" mit dem Erzähler in der Heldenrolle gehört, bei denen würde Münchhausen blass vor Neid...
      Mag sein, mag auch nicht sein, aber bei der Story müsstest Du noch kräftig nachlegen, bevor die den Plausibilitätscheck besteht.

      Sehr geistreich!

      Du fragst dich woher ich weis, dass die Pakete aus Frachtenbörsen kommen?
      Jemand verkauft Sachen auf einer Rasstätte. Es stehen nur Osteuropäer um das Fahrzeug.
      Diese Tatsache alleine ist schon verdächtig, dass da Diebesgut vertickt wird.

      Nach einem längerem Gespräch mit einem der Beamten wusste ich dann, dass Fracht aus den Börsen abgegriffen wurden.
      Während meines Anrufes war die Polizei schon unterwegs, weil schon 2 andere Fernfahrer bereits angerufen haben.
      Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
      Der Preis bestimmt die Qualität.

      Das Verhältnis zueinander erechnet sich proportional.